Mittwoch, 31. Dezember 2008

Ein gesundes und gutes Neues Jahr!

Performance 2008:
- Suntech Power Holdings, A0HL4L, Stand 20.12.2007: 56 Euro, Stand 30.12.2008: 7,89 Euro, Performance: -86%
- Autonomy Corp., 915400, Stand 20.12.2007: 11,80 Euro, Stand 30.12.2008: 9,66 Euro, Performance: -18%
- Xing AG, XNG888, Stand 20.12.2007: 42 Euro, Stand 30.12.2008: 27 Euro, Performance: -36%
- ABB Ltd., 919730, Stand 20.12.2007: 18,75 Euro, Stand 30.12.2008: 10,65 Euro, Performance: -43%
- Open End Index Zertifikat ABN Amro Ökoinvest, ABN2Z5, Stand 20.12.2007: 243 Euro. Stand 30.12.2008: 101,11 Euro, Performance: -58%

Gesamtperformance: -48%
Marktperformance (DAX): -40%

Favoriten 2009:
Hohes Risiko:
- Suntech Power Holdings, A0HL4L, Stand 30.12.2008: 7,89 Euro
- Autonomy Corp., 915400, Stand 30.12.2008: 9,66 Euro
- Xing AG, XNG888, Stand 30.12.2008: 27 Euro

Konservativ:
- SGL Carbon AG,723530, Stand 30.12.2008: 23,90 Euro
- Gildemeister AG,
587800, Stand 30.12.2008: 7,85 Euro
- viel Cash

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Dienstag, 29. April 2008

Insight: Improvisation und Theater

Nicht nur im Theater sind wir Menschen gefordert in unserer Rolle voll aufzugehen und diese glaubhaft und überzeugend nicht nur zu spielen, sondern zu verkörpern. Wir als Mitglieder des Wissenszeitalters spielen in Beruf und Privatleben unterschiedliche Rollen, denen wir zuverlässig und effizient gerecht werden müssen.

Die wesentlichen Charakteristika einer Rolle sind die Erfüllung einer Aufgabe bzw. Erreichung eines Ziels durch Aktivitäten im Zusammenspiel mit anderen Personen. Dabei ist unsere "Effizienz" sehr stark davon abhängig wie reibungslos wir interagieren. Hierbei müssen wir unsere Mitspieler, die teilweise gemeinsame, teilweise aber auch entgegengesetzte Ziele verfolgen, motivieren, überzeugen und somit für uns und unsere Ziele gewinnen.

Was kann uns die Theaterwissenschaft dazu sagen? Ich habe bei Keith Johnstone, dem führenden Experten im Bereich des Improviationstheaters nachgelesen. Somit können wir hier auch nichts für das vorher oder nachher der Interaktionen erwarten. Aber die die mich kennen, wissen ja, dass ich zur Zeit einen Faible für den "Moment der Wahrheit" habe. Das ist der Moment der Interaktion in den ich entweder geplant, häufig aber auch ungeplant hineingereissen werde.

Was kann ich tun, wenn ich nicht planen konnte? Improvisieren!

Viel hat hierbei mit dem richtigen Zustand zu tun. Oft schränken wir unsere Spontanität und Kreativität durch übermässige Kontrollprozesse ein. Laut Johnstone ist dies eine "Errungenschaft" unserer Erziehung. Die Folge ist der Black-Out und die Angst etwas nicht richtig zu machen. Davon können wir uns lösen.

- Zunächst indem wir uns entspannen, vor allem in der Gesichtmuskulatur, dem Nacken und den Schultern.
- Eine weitere stresslindernde Methode ist die Bauchatmung.
- Die wesentlichste Voraussetzung besteht aber darin, Spontanität zuzulassen und auf das Unbewußte zu vertrauen. Einen guten Zugang zum Unbewussten können wir durch die bereits früher hier vorgestellte AlphaTechnik erhalten. Voraussetzung ist aber hier, dass wir im Reinen mit uns sind.

Wenn wir dies zunächst ein wenig holprig, aber später locker, losgelassen und geradezu tänzerisch beherrschen, können wir Schlagfertigkeit und ein gutes Zusammenspiel auch in schwer planbaren Situationen erreichen.

Johnstone legt auf die folgenden drei Aspekte den Fokus:

1. Status-Spiel
2. Angebote annehmen
3. Die Rolle verkörpern

Status-Spiel:
Jede Interaktion ist von Status-Gebärden begleitet. Dadurch werden Hierarchien festgelegt und jeder ordnet sich an seiner Stelle ein. Grundsätzlich gibt es Hochstatus-Verhalten und Tiefstatus-Verhalten. Wichtig für eine gelungene Interaktion ist, dass wir uns dem Status unserer Partner stark annähern und entweder ein bisschen höher oder tiefer spielen. Eine gute Beziehung erkennt man daran das die Stati wechseln, also damit gespielt wird. Grundsätzlich kann der Status dadurch angepasst werden, indem der eigene verändert wird oder der des Partners herauf- oder herabgesetzt wird.

Welche Faktoren bestimmen den Status?
- Blickkontakt (initial länger halten oder ignorieren bedeutet Hochstatus, zuerst wegschauen, dann aber gleich wieder zurückschauen bedeutet Tiefstatus)
- Zustimmung (Nein-Sagen und sich entziehen bzw. impliziter oder expliziter Widerspruch bedeutet Hochstatus, Ja-Sagen und zustimmen bedeutet Tiefstatus)
- Raum (Raum in Anspruch nehmen, durch Körperhaltung und Bewegung bedeutet Hochstatus, Raum zur Verfügung stellen und ausweichende Körpersprache bedeutet Tiefstatus; hier wird auch von "Ausstrahlung" gesprochen)
- Bewegungen (langsame Bewegungen, Kopf stillhalten bedeutet Hochstatus, schnelle Bewegungen, Hände im Gesicht und starke Kopfbewegungen bedeuten Tiefstatus)

Wenn menschliche Interaktionen ausschliesslich unter diesem Aspekt betrachtet werden, wird klar wie subtil die Mechanismen sind und dass der gesellschaftliche Status nicht viel mit diesem Status-Spiel zu tun hat. Auch der Diener kann Hochstatus gegenüber seinem Herrn spielen. Solche Situationen können dann zu Komik führen.

Die meisten Menschen haben entweder eine Tendenz zum Hochstatus-Spielen oder zum Tiefstatus-Spielen. Hochstatus-Spieler widersprechen häufig "ungewollt" durch implizite Widersprüche und verursachen damit ein schlechtes Gefühl. Gerade bei der Improviation ist "Nein-Sagen" immer unangebracht. Damit sind wir beim zweiten Punkt:

Angebote annehmen:
Jede Äusserung und jede Handlung kann als Angebot von dem einen Spieler an den anderen angesehen werden. Diese Angebote müssen immer angenommen werden um eine gute Improviation zu ermöglichen auch wenn nicht klar ist worauf jemand hinaus möchte oder eine andere Meinung mit einem Teil der Aussage besteht. Es gibt immer einen kleinen Bereich der "Überlappung" der Meingungen der dann in den Vordergrund gestellt werden kann. Auch ist in diesem Zusammenhang das Wort "aber" gänzlich zu streichen und gegebenenfalls durch das Wort "und" oder "obwohl" zu ersetzten. Damit wir die Aussage vor dem "aber" nicht vernichten, trotzdem aber die Aussage nach dem "aber" in den richtigen Kontext setzen.

Auch können Angebote nur auf der Form-Ebene, nicht aber auf der inhaltlichen Ebene angenommen werden. Dies ist erlaubt und führt trotzdem zu einem guten Zusammenspiel.

Die Rolle verkörpern:
Der Aspekt eine Rolle nicht nur zu spielen, sondern sie zu verkörpern, schliesslich ist Johnstone sehr wichtig. Hierbei bringt er das Spielen mit Masken/Kostümen und die Methode der Versetzung in Trance ins Spiel. Masken und Kostüme sind Äusserlichkeiten, die helfen sollen uns mit der Rolle bzw. der Situation zu identifizieren. Durch die "Verkleidung" kann ein Schalter umgelegt werden, der dann für das nötige Selbstgefühl sorgt. Grundsätzlich kann aber auch jeder andere Reiz bzw. Anker genutzt werden. Um den Anker aber nicht zu "Verschmutzen" sollte für jede Rolle ein exklusiver Anker verwendet werden. Zum Thema Trance verliert Johnstone nicht viele Worte in Bezug darauf, wie diese erreicht werden kann, nur dass sie ein guter Zustand für Improvisation ist, weil viele bewusste Filter ausgeschaltet werden. Wie Trance induziert werden kann, werde ich an anderer Stelle beschreiben.

Für mich ist bestechend mit wie wenigen Prämissen Johnstone auskommt um die entscheidenden Faktoren für eine gute Improvisation festzulegen. Wie diese Erkenntnisse auch ausserhalb des Theaters Anwendung finden können bleibt jedem selbst überlassen. Es lohnt sich aber die unten genannten Werke zu lesen. Sind doch noch weitere speziell für das Improvisationstheater und das Geschichtenerzählen interessante Informationen und Spiele enthalten.

Litaratur:
Keith Johnstone: "Improvisation und Theater" und "Theaterspiele"

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Donnerstag, 20. Dezember 2007

Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr

Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr!

Meine Investment-Favoriten für 2008 sind:
- Suntech Power Holdings, A0HL4L, Stand 20.12.2007: 56 Euro
- Autonomy Corp., 915400, Stand 20.12.2007: 11,80 Euro
- Xing AG, XNG888, Stand 20.12.2007: 42 Euro
- ABB Ltd., 919730, Stand 20.12.2007: 18,75 Euro
- Open End Index Zertifikat ABN Amro Ökoinvest, ABN2Z5, Stand 20.12.2007: 243 Euro

Happy Investing!

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Montag, 13. August 2007

stehenbleiben

Die Menschen sind all-ein
Sie wollen nicht allein sein.
Sie irren umher,
haben keine Muse mehr.

Sie sind reich und angesehen
und trotzdem bleiben sie nicht stehen.
Voll Panik stolpern sie durch Leben.
Und erkennen nicht: Leben heißt geben.

Sie glauben
und rennen hinterher,
Hirngespinsten;
von Menschen gemacht.
Und sie glauben sie haben ein Ziel
und sie wissen, sie haben nichts.

Sie forschen, suchen und graben,
sie wollen das Eine sehen, berühren, hören, haben.
Doch sie greifen ins Nichts
und hören und sehen es
und was sie haben ist nichts.

Die Menschen wollen alles und haben nichts.
Sie wollen lieben und sind doch ignorant.
Sie wollen gut sein und sind doch zu bequem.
Sie wollen Freiheit und doch sperren sie sich ein.
Und dabei wäre es so leicht:
Stehenbleiben!

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Donnerstag, 26. Juli 2007

Insight: Cold Calling machen

Wie in dem vorangegangen Post dargestellt, ist auch beim Cold Calling eine gute Vorbereitung der wesentlichste Teil für einen Erfolg. In die gleiche Richtung geht es eine angemessene und realistische Erwartungshaltung über den "Erfolg" zu haben. Dies korrespondiert mit den unterschiedlichen Zielsetzungen die ebenfalls in dem vorangegangen Post Erwähnung finden.

Trotzdem ist natürlich der Augenblick des "Calls" selbst, der Moment der Entscheidung und es gibt einige hilfreiche Erkenntnisse die ich zum Teil mühsam über diesen Augenblick erworben habe.

Generelle Hinweise:
Beim Telefonieren läuft die gesamte Kommunikation über den Gehörkanal. Dass heisst wir werden anderer Wahrnehmungskanäle beraubt. Ausgehend vom auditiven Wahrnehmungskanal macht sich der Gesprächpartner ein "Phantasiebild" von seinem Gegenüber. Das auditive "Erscheinungsbild" ist daher beim Telefonieren von ausserordentlicher Wichtigkeit - und keineswegs gottgegeben.

Wie in jeder Kommunkation ist es sinnvoll Gemeinsamkeiten zu betonen. Diese Gemeinsamkeiten können inhaltlicher Art sein, also gemeinsame Bekannte oder Referenzpersonen, eine gleiche Wortwahl (branchen- oder kundenspezifische Ausdrücke) oder gemeinsame Ziele (Ich weiss, Sie haben auch keine Zeit). Aber auch in der Art des Auftretens können Gemeinsamkeiten Wunder wirken, so kann auch durch eine angeglichene Gesprächgeschwindigkeit, Stimmlage oder Lautstärke Vertraulichkeit und Sympathie entstehen.

Generell läßt sich weiterhin sagen, dass jeder Ansprechpartner, also auch die Telefonistin, Sekretärin oder Assistentin erstgenommen werden sollte und jedem das Gefühl der Wichtigkeit gegeben werden sollte. Dies kann sich zum Beispiel darin äussern, dass wir den gleichen "Pitch" verwenden, den wir auch bei unserer Zielperson anbringen, dass wir angebrachte Fragen stellen oder Empfehlungen annehmen und wahrnehmen und auch Feedback über den Erfolg geben. Genau so können wir aus Unbekannten Mitstreiter machen.

Auch ist es ratsam eine gute Themenfestigkeit zu haben. Im Umkehrschluß bedeutet dies nach Möglichkeit keine Themen anzusprechen oder Schlagworte zu nutzen die nicht gut bekannt sind. Zu leicht könnte es passieren, dass damit der mühsam erarbeitete Vertrauensvorsprung verspielt wird. Daher macht es dann eher Sinn offen Unwissenheit zuzugeben oder auf andere Themenkomplexe zu wechseln die besser bekannt sind. Und natürlich nach dem Gespräch die Fragestellungen zu erörtern um dann wieder auf den Ansrpechpartner zurück zu kommen.

Darüberhinaus ist es hilfreich Souveränität auszustrahlen, die zum einen durch die oben genannten Aspekte aber auch zusätzlich durch die folgenden Sprechgewohnheiten verstärkt wird:
- Langsam sprechen
- Pausen machen
- Aktive Betonung
- Wechsel von laut uns leise
- Tiefe Stimmlage
- Zum Ende des Satzes abfallende Betonung beim darstellen von Fakten (häufig)
- Zum Ende des Satzes anhebende Betonung zum einholen von Zustimmung oder zum Anregen von Erzählungen des Gesprächspartners (selten)
- Knappheit und "sense of urgency"

Die Zentrale:
Häufig liegt nur der Name eines Ansprechpartners, nicht aber seine Durchwahlnummer vor oder sogar nur eine Vorstellung welche Funktion innerhalb des Unternehmens unser potentieller Gesprächspartner hat.

Die Zentrale ist häufig eine gute Quelle um die folgenden Informationen zu erfragen:
- Name des Ansprechpartners und der/des Assistenten/in
- Durchwahl (nur aus Effizienzgründen)

Allerdings kann auch schon die Anruferzentrale eine erste Hürde darstellen. So sind die folgenden Einwände möglich:
- Es wird generell nicht verbunden
- Es wird nur zu dem speziellen Ansprechpartner nicht verbunden -> Ersatzgesprächspartner
- Verkäufer werden nicht verbunden -> nicht als Verkäufer auftreten

Hierbei ist es zunächst wichtig zu verstehen, welcher der oben genannten Fälle vorliegt. Dies kann durch offene Verständnisfragen erfolgen. Eine generelle Strategie ist es in der Zentrale dominant und kurz angebunden zu sein. Sind Vor- und Nachname des gewünschten Ansprechpartners bekannt, so sinkt zusätzlich das Risiko an dieser Klippe zu scheitern. Auch ist es bei höherrangigen Anspechpartnern üblich sich nicht direkt verbinden zu lassen, sondern lediglich mit dem Büro des Ansprechpartners. Liegt aber der erste Fall vor, so kann es durchaus auch vorkommen, dass überhaupt kein Durchkommen möglich ist.

Das Vorzimmer:
Im Vorzimmer ist damit zu rechnen, dass die Sekretärin oder die Assistentin eine Vorgabe hat nur wichtige Anliegen direkt weiterzuleiten. Daher ist es wichtig auch diesen Personen den Nutzen unseres Anliegens zu erklären. Ausserdem ist anzunehmen, dass die Personen Ihre Organisation und die aktuellen Projekte und interessanten Themen kennen. Daher sind sie für uns wichtige Informanten für ein mögliches Gespräch mit Entscheidern.

Folgende Einwände sind möglich:
- Ansprechpartner nicht erreichbar -> Telefontermin vereinbaren und später versuchen
- Frage nach dem Thema des Anliegens-> Nutzenargumentation und nicht Thema nennen
- Kein Interesse -> Nutzenargumentation
- Anderer Ansprechpartner ist zuständig -> Aufnehmen aber Zustimmung für Wiederaufnahme
- Informationen per Brief oder Email zusenden -> Versuch abwenden, falls nicht möglich Email oder sehr kurzer Brief mit Nutzenargumentation/ Value Proposition und Vereinbarung von Telefontermin

Gesprächseröffnung:
- Name und Firma nennen
- Haben Sie kurz Zeit?
- Zuständigkeit verifizieren
- Kurzvorstellung
- Referenzen nutzen (andere Ansprechpartner)

Gesprächsführung:
Bei der Darstellung des Pitchs ist es von Vorteil zunächst in einem Satz den Grund des Anrufs zu nennen und dann schnell in einen Fragenmodus zu wechseln. Typischerweise ist es sinnvoll mit ein bis zwei allgemeinen Fragen zu starten auf die eine hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass die Antwort "Ja" ist. Also zum Beispiel Bestätigungsfragen über Faktenerkenntnisse aus der Recherche oder über Zielsetzungen.

Damit läßt sich eine gute Gesprächsathmosphäre und Vertrautheit schaffen.

Als nächstes sollten dann die "Pain-Fragen" mit dem Ziel adressiert werden, dass Wünsche bei dem Gesprächspartner offenkundig werden und der Anspechpartner Gedanken die Sie allgemein und unspezifisch ansprechen für seine Situation spezifiziert.

Durch Bestätigungsfragen können dann Herausforderungen fixiert werden und ein gemeinsames Verständis dokumentiert werden. Häufig reicht es dann sehr kurz anzudeuten wie diese Herausforderungen adressiert werden können bzw. warum wir ein wertvoller Ansprechpartner in diesem Bereich sind.

Häufig wird dann ein neugieriger Gesprächspartner versuchen in Details zu einem Lösungsansatz einzusteigen. Dies sollte aber nur kurz erfolgen und eher als Anlass genommen werden auf das Gesprächsziel zu schwenken. Werden bereits jetzt zu viele Details über das "Wie" genannt, besteht nur die Gefahr, dass man sich verzettelt oder dass "Show-Stopper" auftreten, die den Gesprächserfolg vereiteln.

Schliesslich sollte am Ende des Gesprächs versucht werden eine Vereinbarung zu treffen, die soweit wie möglich an unserem Gesprächsziel orientiert ist. Sollte das Ziel nicht unmittelbar erreicht werden, so sollte auf jeden Fall ein Follow-up oder ein "conditional agreement" festgelegt werden.

Gesprächsabschluß:

- Bedanken
- Kurzzusammenfassung
- Nächster Schritt

Nach dem Call:
Nach dem Telefongespräch sollte immer eine kurze Email mit einer Dokumentation der Vereinbarungen versendet werden. Dies bringt uns nochmals in das Bewußtsein des Ansprachpartners und hält den Evaluierungsprozess in Gang.

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