Die Menschen sind all-ein
Sie wollen nicht allein sein.
Sie irren umher,
haben keine Muse mehr.
Sie sind reich und angesehen
und trotzdem bleiben sie nicht stehen.
Voll Panik stolpern sie durch Leben.
Und erkennen nicht: Leben heißt geben.
Sie glauben
und rennen hinterher,
Hirngespinsten;
von Menschen gemacht.
Und sie glauben sie haben ein Ziel
und sie wissen, sie haben nichts.
Sie forschen, suchen und graben,
sie wollen das Eine sehen, berühren, hören, haben.
Doch sie greifen ins Nichts
und hören und sehen es
und was sie haben ist nichts.
Die Menschen wollen alles und haben nichts.
Sie wollen lieben und sind doch ignorant.
Sie wollen gut sein und sind doch zu bequem.
Sie wollen Freiheit und doch sperren sie sich ein.
Und dabei wäre es so leicht:
Stehenbleiben!
Sie irren umher,
haben keine Muse mehr.
Sie sind reich und angesehen
und trotzdem bleiben sie nicht stehen.
Voll Panik stolpern sie durch Leben.
Und erkennen nicht: Leben heißt geben.
Sie glauben
und rennen hinterher,
Hirngespinsten;
von Menschen gemacht.
Und sie glauben sie haben ein Ziel
und sie wissen, sie haben nichts.
Sie forschen, suchen und graben,
sie wollen das Eine sehen, berühren, hören, haben.
Doch sie greifen ins Nichts
und hören und sehen es
und was sie haben ist nichts.
Die Menschen wollen alles und haben nichts.
Sie wollen lieben und sind doch ignorant.
Sie wollen gut sein und sind doch zu bequem.
Sie wollen Freiheit und doch sperren sie sich ein.
Und dabei wäre es so leicht:
Stehenbleiben!